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Winkelhock: "Man darf nicht stagnieren"

16. August 2008 - 11:58 Uhr

Audi-Pilot Markus Winkelhock versucht, das Maximale zu leisten, auch wenn Podiumsplätze unmöglich scheinen - Neuwagen als klares Ziel für die Zukunft

Markus Winkelhock
Markus Winkelhock wünscht sich für die Zukunft ein aktuelles DTM-Cockpit
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Markus Winkelhock ist mit einem klaren Ziel in die DTM-Saison gestartet. Als frischgebackener Audi-Werkspilot hatte er sich Anfang des Jahres vorgenommen, der beste Vorjahreswagenfahrer zu sein. Bisher stimmt die Richtung - bis zum Rennen am Nürburgring war Winkelhock das auch, derzeit ist er mit nur einem Zähler Rückstand auf Gary Paffet zweitbester Gebrauchtwagenfahrer.

Für Winkelhock ist das aber kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen: "Natürlich muss man als Fahrer immer an sich arbeiten und das werde ich auch weiterhin machen", sagte er im Exklusivinterview mit 'Motorsport-Total.com'. "Man darf nicht stagnieren, sondern muss immer schauen, dass es vorwärts geht."

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Und das gilt auch, wenn das realistische Ziel höchstens ist, ein paar Punkte zu holen. Podiumsplätze scheinen für Jahreswagenfahrer in dieser Saison unter normalen Umständen nicht erreichbar zu sein. "Natürlich will man als Rennfahrer schon immer versuchen, aufs Podest zu kommen, das ist ganz klar", sagte Winklehock. "Aber wenn es dazu nicht reicht, reicht es eben nicht. Da muss man Profi genug sein und versuchen, das Maximale aus sich und dem Auto herauszuholen."

Vielleicht hat er in der Zukunft irgendwann größere Chancen - die Hoffnung auf einen Neuwagen macht sich natürlich auch Winkelhock: "Dieses Ziel muss man haben, sonst ist man in der DTM wohl am falschen Platz."

Das komplette Interview mit Winkelhock finden Sie ab morgen bei 'Motorsport-Total.com'. Darin spricht der Schwabe unter anderem über sein Leben als Audi-Werksfahrer, Modellbauen als Hobby und die Gründe, warum er das Thema Formel 1 definitiv zu den Akten gelegt hat.

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