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Valencia-Organisatoren: "Exzellentes Gesamtergebnis"
100.000 Zuschauer und Imagegewinn: Die Organisatoren ziehen zufriedene Bilanz, wissen aber, dass man für 2009 noch nachbessern muss
(Motorsport-Total.com) - Die Formel-1-Premiere im Hafen von Valencia kann als geglückt gewertet werden - wenn auch mit Einschränkungen. Zu diesem Schluss kommen auch die Organisatoren. Sie haben nun Bilanz gezogen und erklärten, sie seien "sehr zufrieden" mit dem Erreichten. Gleichzeitig räumten sie aber ein, dass man für das kommende Jahr noch in einigen Bereichen nachbessern müsste. Viel Lob gab es auf alle Fälle von allen Beteiligten für die Lage der Strecke und für die Einrichtungen für die Teams.
Die Gesamtbilanz sei "exzelllent", erklärte Jorge Martinez Aspar, der Vizepräsident der Organisationsfirma Valmor: "Der Rest der Welt hat sich ein spektakuläres Bild von Valencia machen können. Wir sind in Spanien in einer privilegierten Position und wir haben einen großen Schritt nach vorn gemacht."

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Es sei gelungen, mehr als 100.000 Zuschauer an den neuen Hafenkurs zu locken, fuhr Martinez Aspar fort: "Ich bin sehr glücklich, denn wir haben gezeigt, dass das Projekt Zukunft hat." Er räumte jedoch ein: "An ein paar Details müssen wir noch arbeiten, aber alle Rückmeldungen, die wir von den Formel-1-Leuten bekommen haben, waren positiv."
Martinez Aspar weiß, wo genau auf dem Kurs und bei den Einrichtungen für 2009 nachgebessert werden muss: "Wir müssen ein paar Kleinigkeiten verbessern, das ist Detailarbeit. Zum Beispiel an manchen Kerbs und im umliegenden Gelände. Es ist klar, dass wir uns im kommenden Jahr im Vergleich zu diesem Jahr steigern wollen, aber wir sind mit dem Erreichten sehr zufrieden."
So habe es trotz des großen Zuschauerandrangs auch keinerlei Probleme an den Eingängen gegeben. 98 Prozent der Tickets seien verkauft worden. Nicht alle Zuschauer waren jedoch zufrieden: "Wir entschuldigen uns bei jenen, die auf ihrer Tribüne eine schlechte Sicht hatten." Das betraf einige Fans, die Sitze auf Tribüne elf hatten. Martinez Aspar versprach, dass diese Zuschauer entschädigt würden.











