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Haydens Spritprobleme mit der neuen RC212V
Bei Honda wurde nach den Spritproblemen sogar intern über die Berechnungen der Hayden-Crew geätzt
(Motorsport-Total.com) - Viele Fans litten mit Nicky Hayden in Assen in der letzten Runde mit, als der Weltmeister von 2006 - seinen ersten Podiumsplatz vor Augen - mit Spritproblemen noch von Colin Edwards abgefangen wurde. Bei Honda gab es nach dem Rennen sogar intern Häme für die Respol-Crew des US-Amerikaners.
Haydens Chefmechaniker Pete Benson erklärte gegenüber 'Motor Cycle News' die Probleme von Hayden mit dem Spritverbrauch der neuen Honda RC212V mit pneumatisch gesteuerten Ventilen als typische Kinderkrankheiten. Benson gab sich tiefgründig und meinte, dass dies der Preis und eines der Hindernisse dafür sei, dass man im Gegenzug von Honda endlich den neuen Motor bekommen habe.
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"Aus irgendeinem Grund hat das System mit dem Spritverbrauch nicht richtig funktioniert", meinte Benson. "Es hätte eigentlich nicht passieren dürfen. Drei Sekunden oder ein paar Meter weniger und es hätte gereicht. Wir haben gewusst, dass wir mit der neuen Honda ein paar Kinderkrankheiten zu bekämpfen haben werden. Das neue System ist mit dem bisherigen in keiner Weise vergleichbar."
Damit könnte man auch von ausgleichender Gerechtigkeit sprechen, denn Hayden erbte 2006 den Sieg von Edwards, als der nach der letzten Schikane aus dem Sattel der Yamaha purzelte und beinahe in der Boxenmauer einschlug. Dennoch ist die Hayden-Crew zufrieden: "Alle stehen hinter Nicky und nehmen mit Freude zur Kenntnis, dass er nun das hat, was er wollte, und damit auch gute Leistungen zeigt", so Benson.










