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Rossi: "Biaggis Sturz ist nicht meine Schuld!"
Wider Erwarten tauchte MotoGP-Star Valentino Rossi auch diesmal wieder als Zaungast in Misano auf und sorgte dabei für Heiterkeit
(Motorsport-Total.com) - Obwohl von vielen Beobachtern im Vorfeld als Scherz aufgefasst, machte sich Valentino Rossi auch am vergangenen Samstag direkt nach dem Rennen in Assen auf dem Heimweg, um sich am Sonntag seinen alten Freund Max Biaggi beim Meeting der Superbike-WM in Misano zu Gemüte zu führen.
Rossi tauchte wie schon bei seinem Besuch 2007 mit dem Roller an der Strecke auf und stand in der gleichen Haarnadelpassage: "Der Sturz von Max Biaggi ist sicher nicht meine Schuld", ätzte der siebenfache Weltmeister gegenüber italienischen Kollegen nach dem ersten Lauf. Biaggi war direkt vor Rossis Augen bei der Anfahrt zur Haarnadel von Michel Fabrizio abgeschossen worden.

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Rossi äußerte sich vor seiner Abfahrt sogar zur Superbike-WM: "Ich könnte mir schon vorstellen, mal in der Superbike-WM zu fahren, aber erst dann, wenn ich viel älter bin." Klar ist: Für Biaggi müssten die Besuche Rossis in Misano bereits etwas Mystisches an sich haben.
Schon im Jahr 2007 kam Biaggi direkt vor Rossis Augen zu Sturz. Damals passierte der Unfall etwa 100 Meter vor besagter Stelle, als Biaggi seinen Vordermann Haga ungewollt aus dem Sattel kegelte.










